Zufriedener und glücklich sein mit diesen speziellen Gewohnheiten. Hättest du es gedacht?

Zufriedene Menschen sind nicht zufällig zufrieden. Sie sind zufrieden, weil sie gewisse Dinge immer wieder tun. Ihre Gewohnheiten machen sie glücklich.

Das Schwierige mit Gewohnheiten ist: Sie sind meist unbewusst. Längst Teil unseres Alltags. Auch du hast sicherlich viele Gewohnheiten die dich unglücklicher machen, statt zufriedener und wahrscheinlich weißt du nicht mal etwas davon.

Das ist aber auch nicht schlimm, denn du kannst dir auch einfach die Gewohnheiten der glücklichen Menschen aneignen, um selbst zufriedener zu werden.

Im heutigen Blogartikel zeige ich dir 4 Gewohnheiten von Menschen, dir ihr Leben lieben.​

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Erste Gewohnheit: Etwas Nettes für eine andere Person tun

Wenn wir nur an uns selbst denken, dann denken wir auch viel an unsere eigenen Probleme, Unzulänglichkeiten und an die Dinge, die noch nicht so sind, wie wir sie gerne hätten.

Richten wir unseren Fokus aber darauf, anderen zu helfen oder etwas Nettes für sie zu tun, dann setzen wir uns auch weniger mit unseren eigenen kleinen Sorgen auseinander. Dadurch fühlen wir uns besser. Zusätzlich werden wir noch durch weitere positive Emotionen belohnt, weil wir soziale Wesen sind und davon profitieren, andere zu unterstützen.

Zweite Gewohnheit: Toxische Menschen aus deinem eigenen Leben entfernen​

Menschen aus dem eigenen Leben zu verabschieden ist eine der schwierigsten Aufgaben, denen wir uns stellen müssen, wenn wir auf Dauer zufrieden sein wollen. Wir kommen aber nicht daran vorbei. Verbringen wir unsere Zeit mit Menschen, die uns immer wieder runterziehen und unseren Fokus auf das Negative richten, werden wir selbst negativ.

Solche Menschen rauben uns die Energie, statt uns neue zu schenken oder gemeinsam das Leben zu feiern.

Besonders schwer ist es, solche Menschen loszulassen, wenn sie Teil der eigenen Familie sind. Man fühlt sich verpflichtet, “es ist ja die Familie”.

An dieser Stelle darfst und musst du ein wenig egoistisch sein. Wenn du die betreffenden Personen weiterhin in deinem Leben behältst, dann werden sie dich mit ihnen zusammen runterziehen. Es ist in Ordnung später wieder Kontakt aufzunehmen, wenn die andere Person gereift ist und eine positivere Einstellung an den Tag legt.​

Komplex gedacht, hilfst du der anderen Person sogar, indem du sie ablehnst. Angenommen ein Freund von dir kriegt immer wieder von seinen Freunden die Bestätigung, dass sein negatives Verhalten in Ordnung ist. Egal was passiert, wir sind trotzdem deine Freunde. Für ihn gibt es keinen Grund oder Ansporn, sich zu verändern.

Wenn er aber merkt, dass er auf Dauer alle Freunde verliert, dann wird er auch dafür sorgen, sich positiver zu verhalten und dann kann er auch gern wieder Teil deines Lebens werden. Aus einem gewissen Blickwinkel betrachtet, hilfst du also ihm und dir selbst.

Dritte Gewohnheit: Sich selbst voll akzeptieren​

Die Grundlage für alles, was positiv in deinem Leben ist. Akzeptiere dich selbst. Wenn dir das nicht gelingt, dann sind Probleme und Unzufriedenheit vorprogrammiert.

Sich selbst akzeptieren, wie gehts das? Das Wichtigste ist, dass du dir eigene Fehler und Unzulänglichkeiten nicht übel nimmst. Du solltest sie registrieren, sie also bewusst bemerken und versuchen, es das nächste Mal besser zu machen - sei aber nicht wütend auf dich.

Die Wut und Ablehnung sorgt nicht dafür, dass der Fehler korrigiert wird sondern nur dafür, dass du dich mit dir selbst enorm schlecht fühlst. Wenn du dich auf Dauer viel selbst kritisierst, dann sinkt dein Selbstbewusstsein immer mehr.

Vierte Gewohnheit: Setz dir kleine Ziele und erreiche sie​

Selbstvertrauen bedeutet, dass du dir selbst vertrauen kannst Dinge zu tun, die du dir vorgenommen hast. Setz dir dafür kleine Ziele, die du auf jeden Fall erreichen kannst. In einem älteren Blogartikel habe ich darüber geschrieben, wie sehr es deinem Start in den Tag helfen kann, wenn du morgens dein Bett machst. Solch kleine Ziele reichen schon vollkommen aus.

​Indem du immer wieder Ziele erreichst, die du dir gesteckt hast, stärkst du dein Selbstvertrauen und dir geht es mit der Zeit immer besser. Du wirst auch feststellen, dass du dich immer größeren Herausforderungen stellst, weil du spürst, dass du sie bewältigen kannst!

Wie bei allen Gewohnheiten erfordern auch diese 4 Regelmäßigkeit. Erwarte nicht, dass du nach einer Woche der glücklichste Mensch auf Erden bist. Bau sie in dein Leben ein und beobachte, wie du immer entspannter und zufriedener wirst.

Das Tolle: Wenn es dir gut geht, dann lösen sich auch viele Probleme automatisch auf, an denen du vorher zu knabbern hattest.​