5 Morgenroutinen für einen erfolgreichen und glücklichen Tag

Du willst positiv und voller Energie in den Tag starten, kommst aber oft kaum in Bewegung und bist ein richtiger Morgenmuffel? Das muss in Zukunft nicht mehr so sein.

Wenn du deinen Morgen routiniert beginnst, dann kannst du schon am Anfang des Tages Vollgas geben.

Ich selbst habe vor einiger Zeit angefangen Routinen in meinen Morgen einzubauen. Seitdem starte ich besser in den Tag, bin schneller produktiv und auch viel zufriedener.

Im heutigen Blogartikel möchte ich dir zeigen, welche Morgenroutinen du in deinen Alltag einbauen solltest, um endlich gerne aufzustehen. Wenn du all die Morgenroutinen, die ich dir gleich zeige, kombinierst, dann profitierst du noch stärker von jeder Einzelnen.​

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1. Steh sofort auf

Das hat bei mir Wunder gewirkt. Dir ist es sicherlich auch schon öfter passiert, dass du aufwachst, dich noch ein bisschen rumrollst, auf dein Handy guckst, dich wieder kurz hinlegst und dann 20 Minuten später aufstehst, als du es dir eigentlich vorgenommen hast.

Wenn der Wecker klingelt, dann steh sofort auf und mach deine Routinen. Du startest mit einer ganz anderen Energie und läufst nicht Gefahr den halben Morgen im Bett zu verschwenden (bezieht sich natürlich auf ein Wochenendtag).

2. Mach dein Bett​

Klingt jetzt dumm, hat aber einen tollen Effekt. Indem du dein Bett machst, hast du schon morgens das Gefühl etwas geschafft und erreicht zu haben. Du hast eine Aufgabe gemeistert. Klar, keine große, aber das macht gar nichts.

Dieses kleine Erfolgserlebnis kann reichen, um auch den Rest des Tages dafür zu sorgen, dass es positiv und produktiv weitergeht. Jeder kleine Erfolge schafft die Grundlage für den nächst größeren Erfolgsmoment.

3. Beweg dich schon morgens​

Das Bewegung wichtig ist, ist ja nichts Neues. Viele Menschen bewegen sich viel zu wenig und werden auf Dauer krank oder unzufrieden. Wenn du dich schon morgens bewegst, dann startest du mit voller Energie in den Tag.

Du musst keinen Marathon laufen, es reicht schon, wenn du dir 10-20 Minuten Zeit nimmst und um den Block spazieren gehst. Atme dabei tief ein und aus. Damit aktivierst du deinen Körper und wenn du dann zurück nach Hause kommst, bist du wach und hast Lust den Tag in Angriff zu nehmen.

Wichtig und schwierig: Zieh das Ganze auch im Winter durch. Ich weiß, dass kann schwer fallen, aber gerade da lohnt es sich!

4. Die beste Morgenroutine von allen …

Hab ich dich neugierig gemacht? Willst du wissen was die beste Morgenroutine aller Zeiten ist? Ich muss dich warnen: Das jeden Morgen zu machen, wird hart. Gerade im Winter. Aber es lohnt sich.​

Ich rede von einer kalten Dusche.

Wenn du dich regelmäßig kalt duscht, dann stärkst du damit nachhaltig dein Immunsystem und himmel, bist du wach. Das mit der Immunsystemstärkung kann ich dir übrigens persönlich bestätigen. Seit ich seit knapp einem Jahr jeden Morgen kalt dusche, bin ich nicht mehr krank gewesen. Gar nicht mehr. Nicht mal einen Schnupfen hatte ich.

Das Schöne am kalten Duschen ist, dass es dich jeden Morgen wieder herausfordert. Ich mache gerne 5 Minuten kalt am Stück. Du kannst natürlich auch weniger machen oder du wechselst zwischen kalt und warm hin und her. Viel mehr als 5 Minuten würde ich dir nicht empfehlen, weil es dann doch wirklich fies wird.​

5. Nimm dir 5 Minuten …​

Nimm dir 5 Minuten Zeit, setz dich hin, schließ die Augen und denke über all das nach, für das du am gestrigen Tag dankbar warst. Dann denk an all die Dinge, auf die du dich heute freust.

Diese Routine kostet dich 5 Minuten, ändert deinen Fokus aber komplett für den Rest des Tages. Wenn die Negativität nicht schon nach den anderen 4 Routinen verschwunden ist, dann spätestens jetzt.

Alles in allem kosten dich diese Routinen vielleicht eine halbe Stunde. Lass dich drauf ein und probier diese Sachen mal für 10 Tage. Wenn du danach keinen deutlichen Unterschied in Energie und Zufriedenheit merkst, dann darfst du mich dafür verantwortlich machen und musst nie wieder einen Rat von mir annehmen!​